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Der Jäger von Fall (eBook, ePUB)
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Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Sennerin Marei steht zwischen zwei Männern: Blasi ist zwar der Vater ihres unehelichen kleinen Sohnes, jedoch ein Wilderer. Von seiner Liebe zu ihr merkt sie nichts mehr, vielmehr dient ihre Almhütte ihm zunehmend als Versteck vor den Jägern. Jäger Friedl wiederum liebt Marei schon seit langer Zeit, ist jedoch gleichzeitig ein Gegner von Blasi, dem er das Handwerk legen will. Marei verschließt vor Blasis Tun die Augen und glaubt, die Wilderer wollen nur ungebunden in der Natur jagen. Dass sie wahllos Jungtiere schießen, erfährt Marei erst, als Friedl nach einem derartigen, vermummten Wilderer sucht, der neun Nägel an den Schuhsohlen hat - und Blasi eben solche Schuhe trägt. Blasi und die anderen Wilderer jedoch können von Friedl nicht gestellt werden .... (aus wikipedia.de)

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Raubtiere in Bayern - der Bär und der Wolf, der...
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Großraubtiere in der Kulturlandschaft. Ein Essay von Dr. phil. Pauline Bengelmann und Sarah Bezalel-Bengelmann, London (Auszug): -----------Alle Menschen, die sich über die künstliche Ansiedlung von Großraubtieren, wie z.B. Wölfe und Bären, in der KULTURLANDSCHAFT informieren wollen. Denn die Kulturlandschaft hat sich seit dem Beginn der Ackerbauperiode in der Menschheitsgeschichte der Mensch selbst schaffen müssen, weil die natürlichen Bedingungen an der Erdoberfläche für die Bewohnung durch Menschen überhaupt nicht geeignet gewesen sind. Nach Auffassung der meisten Menschen hätte es gereicht, wenn die Großraubtiere in einigen unbewohnten Wildnisregionen der Erde unter Naturschutz stünden. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund dafür, daß von Norddeutschland bis zu den Alpen jetzt Großraubtiere künstlich ausgewildert werden und das Leben der Menschen verändern: das Leben der Menschen in Stadt und Land. Denn die Menschen werden neue Verhaltensvorschriften bekommen, weil ja Großraubtiere zu berücksichtigen sind. Und Vieh und Haustiere werden gefährdet, Steuergelder verplempert, Ausgehverbote in Erholungsgebieten werden verhängt und No-Go-Areas geschaffen. Dies ist der Anfang vom Ende der Kulturlandschaft: Wenn jemand nach 18 Uhr das Hotel in den Dolomiten nicht verlassen darf, weil sich dort Wolf und Bär herumtreiben. Veranstaltet wird so was von Misanthropen, und Geld aus Steuern und Spenden fließt dazu auch noch reichlich ......Und es Schönrednerei und grobe Täuschung, wenn man der hart arbeitenden Landbevölkerung, insbesondere den Landwirten und Viehzüchtern, vorgaukelt, man könne das Vieh etwa mit Elektrozäunen schützen. Erstens kostet das Steuergelder. Zweitens schaut das furchtbar häßlich aus. Und drittens muß sich jeder denkende Mensch fragen, was die hungrigen Wölfe und Bären denn fressen sollen, wenn 100% des Nutztierbestandes durch Elektrozäune geschützt sind. Ja, was sollen die denn fressen? Doch nicht etwa einen Wolfsanwalt oder Bärenanwalt, der auf Kosten des Steuerzahlers gerade die Kothaufen von Bär und Wolf für die mikroskopische Untersuchung im Wildtierlabor einsammelt .....ZEITZEUGE für Wolfsangriffe auf Almhütten in den Alpenregionen: ANDREAS HOFER (1767 - 1810):Zeitzeuge dafür, daß sich der Mensch auch in früheren Zeiten gegen Wolfsangriffe verteidigen mußte: Andreas Hofer.(zitiert nach: Ilse Wolfram, 200 Jahre Volksheld Andreas Hofer auf der Bühne und im Film, Herbert Utz Verlag, München 2010, Seite 36 ff)ANDREAS HOFER hat sich im Januar 1810 in seinem Versteck in der Mähderhütte auf der Pfandleralm gegen Wölfe verteidigen müssen.Andreas Hofer sagte bei seiner Verteidigung vor einem Scheingericht in Mantua, wohin ihn die Sieger in rechtswidriger Weise verschleppt hatten, zu der Anklage wegen illegalem Waffenbesitz in seinem Versteck auf der Pfandleralm:"Die Waffen habe ich auf der Almhütte schon vorgefunden und nur zum Schutz gegen Wölfe behalten"Andreas Hofer, Januar 1810Franz von Kobell (1803 - 1882), Dichter der "G'schicht' von' Brandner Kasper"Der Jägersmann weiß, daß Freund Pätz auf der FluchtGewöhnlich sein Heil mit dem Laufen versucht,Doch wenn er am Berghang nicht laufen mehr kann,Dann fängt er's gemütlich per Purzelbaum an.Die Gaben, die einem der Schöpfer gegeben,Die darf man benutzen nach Kräften im Leben".© Bengelmann Verlag 2011. Zitieren im Rahmen buchhändlerischer Usancen und des deutschen Zitierrechts im Urheberrechtsgesetz ausdrücklich gestattet!Eine seiner jagdwissenschaftlichen und wildtierbiologischen Veröffentlichungen (Wildanger. Skizzen aus dem Gebiete der Jagd und ihrer Geschichte mit besonderer Rücksicht auf Bayern, Cotta'scher Verlag Stuttgart 1859, Original im Besitz des Bengelmann Verlages) hat er "Seiner Majestät dem König Maximilian II., dem erlauchten Waidmann und Schutzherrn der Jagden in Bayern in tiefster Ehrfurcht gewidmet". Im Jahre 1858 hatte Kobell seinen Vortrag

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Stand: 20.02.2020
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Raubtiere in Bayern - der Bär und der Wolf, der...
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Großraubtiere in der Kulturlandschaft. Ein Essay von Dr. phil. Pauline Bengelmann und Sarah Bezalel-Bengelmann, London (Auszug): -----------Alle Menschen, die sich über die künstliche Ansiedlung von Großraubtieren, wie z.B. Wölfe und Bären, in der KULTURLANDSCHAFT informieren wollen. Denn die Kulturlandschaft hat sich seit dem Beginn der Ackerbauperiode in der Menschheitsgeschichte der Mensch selbst schaffen müssen, weil die natürlichen Bedingungen an der Erdoberfläche für die Bewohnung durch Menschen überhaupt nicht geeignet gewesen sind. Nach Auffassung der meisten Menschen hätte es gereicht, wenn die Großraubtiere in einigen unbewohnten Wildnisregionen der Erde unter Naturschutz stünden. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund dafür, daß von Norddeutschland bis zu den Alpen jetzt Großraubtiere künstlich ausgewildert werden und das Leben der Menschen verändern: das Leben der Menschen in Stadt und Land. Denn die Menschen werden neue Verhaltensvorschriften bekommen, weil ja Großraubtiere zu berücksichtigen sind. Und Vieh und Haustiere werden gefährdet, Steuergelder verplempert, Ausgehverbote in Erholungsgebieten werden verhängt und No-Go-Areas geschaffen. Dies ist der Anfang vom Ende der Kulturlandschaft: Wenn jemand nach 18 Uhr das Hotel in den Dolomiten nicht verlassen darf, weil sich dort Wolf und Bär herumtreiben. Veranstaltet wird so was von Misanthropen, und Geld aus Steuern und Spenden fließt dazu auch noch reichlich ......Und es Schönrednerei und grobe Täuschung, wenn man der hart arbeitenden Landbevölkerung, insbesondere den Landwirten und Viehzüchtern, vorgaukelt, man könne das Vieh etwa mit Elektrozäunen schützen. Erstens kostet das Steuergelder. Zweitens schaut das furchtbar häßlich aus. Und drittens muß sich jeder denkende Mensch fragen, was die hungrigen Wölfe und Bären denn fressen sollen, wenn 100% des Nutztierbestandes durch Elektrozäune geschützt sind. Ja, was sollen die denn fressen? Doch nicht etwa einen Wolfsanwalt oder Bärenanwalt, der auf Kosten des Steuerzahlers gerade die Kothaufen von Bär und Wolf für die mikroskopische Untersuchung im Wildtierlabor einsammelt .....ZEITZEUGE für Wolfsangriffe auf Almhütten in den Alpenregionen: ANDREAS HOFER (1767 - 1810):Zeitzeuge dafür, daß sich der Mensch auch in früheren Zeiten gegen Wolfsangriffe verteidigen mußte: Andreas Hofer.(zitiert nach: Ilse Wolfram, 200 Jahre Volksheld Andreas Hofer auf der Bühne und im Film, Herbert Utz Verlag, München 2010, Seite 36 ff)ANDREAS HOFER hat sich im Januar 1810 in seinem Versteck in der Mähderhütte auf der Pfandleralm gegen Wölfe verteidigen müssen.Andreas Hofer sagte bei seiner Verteidigung vor einem Scheingericht in Mantua, wohin ihn die Sieger in rechtswidriger Weise verschleppt hatten, zu der Anklage wegen illegalem Waffenbesitz in seinem Versteck auf der Pfandleralm:"Die Waffen habe ich auf der Almhütte schon vorgefunden und nur zum Schutz gegen Wölfe behalten"Andreas Hofer, Januar 1810Franz von Kobell (1803 - 1882), Dichter der "G'schicht' von' Brandner Kasper"Der Jägersmann weiß, daß Freund Pätz auf der FluchtGewöhnlich sein Heil mit dem Laufen versucht,Doch wenn er am Berghang nicht laufen mehr kann,Dann fängt er's gemütlich per Purzelbaum an.Die Gaben, die einem der Schöpfer gegeben,Die darf man benutzen nach Kräften im Leben".© Bengelmann Verlag 2011. Zitieren im Rahmen buchhändlerischer Usancen und des deutschen Zitierrechts im Urheberrechtsgesetz ausdrücklich gestattet!Eine seiner jagdwissenschaftlichen und wildtierbiologischen Veröffentlichungen (Wildanger. Skizzen aus dem Gebiete der Jagd und ihrer Geschichte mit besonderer Rücksicht auf Bayern, Cotta'scher Verlag Stuttgart 1859, Original im Besitz des Bengelmann Verlages) hat er "Seiner Majestät dem König Maximilian II., dem erlauchten Waidmann und Schutzherrn der Jagden in Bayern in tiefster Ehrfurcht gewidmet". Im Jahre 1858 hatte Kobell seinen Vortrag

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Stand: 20.02.2020
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Auf der Alm, da gibt's an Mord
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Ein letzter Jodler … Das Allgäu - blauer Himmel, saftige Wiesen, die sich wie frisch aufgeschüttelte Plumeaus sanft über das Allgäuer Gestein legen, Ruhe, wilde Wasser und stille Hochmoore. Intakte Natur und friedfertige Idylle. Könnte man meinen … … aber hinter jeder Almhütte, in jedem Stall und in jeder Schlucht lauert das Verbrechen - jedenfalls, wenn Krimiautoren über die lieblichste aller deutschen Regionen schreiben. Zwanzig der besten von ihnen haben sich nicht täuschen lassen von der ach so harmlos daherkommenden Postkartenlandschaft. Es wird munter gemordet zwischen Käserei und Hutmuseum, auf alpinen Wanderwegen, im Golfclub, oder bei der dritten Fussball-Mannschaft des FC Nesselwang 1946 e. V. Der Leser trifft nicht nur auf friedlich wiederkäuende Kühe, sondern auch auf Weisslacker-Junkies. Neuschwanstein, Memmingen, Immenstadt, Oberstdorf, Waldegg-Wiggensbach, Moosbach - das sind nur einige Orte, die in den spannenden Geschichten weit mehr sind als ruhige und erholsame Ferienorte. Die Autoren: Richard Birkefeld, Horst Eckert, Jürgen Ehlers, Katharina Gerwens, Carsten Sebastian Henn, Thomas Kastura, Karr & Wehner, Michael Kibler, Tatjana Kruse, Cornelia Kuhnert, Arnold Küsters, Sandra Lüpkes, Susanne Mischke, Sabina Naber, Elke Pistor, Püttjer & Bleeck, Regina Schleheck, Barbara Saladin, Roland Spranger, Klaus Stickelbroeck

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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